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Anforderungsmanagement

Anforderungsmanagement und IT Governance lösen die Probleme in der Projektplanung. Dauerhaft!

Unternehmens- und IT-Strategien sind in den meisten Fällen nur wenig miteinander verzahnt. Hintergrund sind vor allem fehlende organisatorische Strukturen für eine enge Zusammenarbeit von Business und Informationstechnik, wie eine Studie von Trigonum ermittelt hat. Sie werden nur von jedem vierten IT-Manager als funktionsfähig bezeichnet, alle anderen geben den Organisationsbedingungen für IT-Governance keine guten Noten, weil sich die IT-Strategien entweder nur in geringem Maße oder gar nicht aus den marktbezogenen Unternehmensstrategien ableiten.

IT Governance

Diesem Problemfeld von IT Governance, das im Kern auf unzureichende Prozesse im Anforderungsmanagement zurückzuführen ist, widmet sich "Trigonums Anforderungsmanagement" durch eine systematische Vorgehensweise zum Aufbau nachhaltig wirksamer und transparenter Strukturen. Diese Methodik gründet auf Best Practice-Modellen und legt jederzeit die Handlungserfordernisse für alle Prozessbeteiligten offen. Gleichzeitig werden klare Verantwortlichkeiten in allen Bereichen von Management, Fachbereichen und der IT definiert.
Damit entsteht ein Instrument, das die ursprünglich problembelasteten Verhältnisse mit deutlich negativen Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit und Rentabilität des Unternehmens in einfach steuerbare Anforderungsprozesse verwandelt.

Der entscheidende Effekt: Dauerhaft eng verzahnte Strategien von Business und IT statt widersprüchliche Vorgehensweisen ohne gemeinsamen Nenner. Trigonums Anforderungsmanagement stützt sich in seiner methodischen Vorgehensweise zur Synchronisierung der Unternehmens- und IT-Strategien auf folgende erfolgskritische Lösungsschritte:

Für eine zielführende Kommunikation sensibilisieren

Zu den Kernproblemen der Diskrepanzen zwischen Business- und IT-Strategien gehören erfahrungsgemäß die unzureichenden Kommunikationsstrukturen in den Unternehmen. Denn trotz der scheinbar etablierten Abstimmungsverfahren zwischen den Fachbereichen mit ihren Business-Anforderungen und der IT als technische Realisierungsressourcen findet aus Ergebnissicht kein ausreichender Konsens statt. Die Ursachen sind vor allem die verschiedenen Sprachen mit unterschiedlichem Blick auf die Ziele in den Projektanforderungen.

Moderierte Diskussion der Anforderungsplanungen

Weil bisherige Formen des Anforderungsmanagements oft nicht zu fruchtbaren Ergebnissen geführt haben, setzt "Trigonums Anforderungsmanagement" auf eine spezielle Form des runden Tischs. Durch die Beteiligung des Unternehmensmanagements, aller relevanten Fachabteilungen sowie des IT-Bereichs an diesen in festem Rhythmus stattfindenden Priorisierungs-Workshops werden die Voraussetzungen für unternehmensweit verbindliche Entscheidungen getroffen. Vor allem aber wird die Diskussion durch einen neutralen Moderator begleitet. Seine Funktion besteht insbesondere darin, die typischen Gaps in der Kommunikation zwischen der IT und den Fachbereichen bei der Projekt- und Aufgabenpriorisierung zu schließen.

Analyse der Anforderungen auf ihren Unternehmensnutzen

Weil die Business-Strategien in ihrer Bedeutung keineswegs immer adäquat in den Projektanforderungen abgebildet werden, bedarf es einer genauen Analyse aller geplanten Vorhaben. Im Mittelpunkt dieser Phase von "Trigonums Anforderungsmanagement" steht deshalb eine Bewertung, welche der vorgesehenen Maßnahmen tatsächlich über einen ausreichend hohen unternehmensstrategischen Wert verfügen. Für diese Analyse wird jeweils eine Matrix mit verschiedenen Bewertungsdimensionen herangezogen, dazu gehören beispielsweise auch die Kosten und der Ressourcenbedarf. Die Summe ihrer nummerischen Einzelergebnisse stellt dann den Prioritätswert der betreffenden Anforderung für das Unternehmen dar.

Systematische und belastbare Priorisierung der Projekte

Anhand der ermittelten strategischen und operativen Werte lässt sich nun eine objektive Prioritätenliste über alle Anforderungen der verschiedenen Fachbereiche hinweg erstellen. Daraus leitet sich anschließend ein für alle Beteiligten verbindliches Projektportfolio ab. Unterstützt durch eine elektronische Dokumentation, die für eine unternehmensweite Transparenz ein Ranking der gesamten Projekte samt ihrer Prioritätsbewertung enthält, sind mit diesem Portfolio die Grundlagen für eine umfassende Synchronisierung von Business und IT geschaffen.

Flexible Fortschreibung des Projektportfolios

Da ein Anforderungsportfolio niemals statisch angelegt sein kann, weil den dynamischen Veränderungen des Unternehmens ausreichend Rechnung getragen werden muss, lässt sich die Projekt- und Aufgabenpriorisierung für die IT bedarfsgerecht modifizieren. Dies erfolgt bei zusätzlichen Projektanforderungen wiederum durch eine differenzierte Bewertung. Gleichzeitig wird eine regelmäßige Aktualisierung und Veröffentlichung des Projektportfolios einschließlich der zurückgestellten Maßnahmen vorgenommen. Somit wird "Trigonums Anforderungsmanagement" zu einem sehr effizienten und gleichzeitig einfach handhabbaren Instrument, mit dem die bisherigen Diskrepanzen von Unternehmens- und IT-Strategien dauerhaft beseitigt werden.

 Der Nutzen von Trigonums Anforderungsmanagement:
  • Kontinuierliche Verzahnung von Business- und IT
  • Unternehmensweit transparentes Projektportfolio
  • Wirkungsvollere Unterstützung der Wettbewerbsstrategien
  • Bedarfsgerechtere Planung der IT-Ressourceninderung
  • Reduzierung der Risiken für Fehlinvestitionen
  • Flexibles Planungsinstrument
  • Einfache Steuerung des Prozesses im Anforderungsmanagement

 

 

 



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